Liebslingsnachbarn – gesucht und gefunden!

Jeder sollte ihn haben, den Nachbarn, der nicht nur nebenan wohnt, sondern auch mal hilft oder mit netten Gesten zeigt: Ich bin für Dich da.Auf der Suche nach diesem Lieblingsnachbarn haben wir dank einiger Zuschriften und Anrufe genau diese gefunden.

Christa Thomas, K.-Kollwitz Straße

Hier hat der Postbote immer Glück! „Klar nehme ich die Pakete entgegen“. Seit 12 Jahren wohnt Frau Thomas in Ihrer gemütliche Wohnung. Gern trifft sie sich mit den Mietern im Haus, um ein kleines Schwätzchen zu halten. Junge Familien sind herzlich willkommen, gerade diesen Kontakt schätzt die 74-Jährige sehr. Familie Haita Nacuta ist vor 4 Jahren in die K.-Kollwitz-Straße gezogen, ein guter Rat oder ein kleines Gespräch mit Frau Thomas sind immer eine angenehme Abwechslung.

Bärbel Imme, K.-Kollwitz Straße

Frau Imme wohnt seit 14 Jahren in der K.-Kollwitz Straße. Sie hat für Ihre Nachbarn immer ein offenes Ohr, ein nettes Wort oder auch einen guten Vorschlag parat. Gerade jungen Familien Gegenüber ist sie ein guter Ratgeber und unterstützt diese sehr gern. Hilfe anbieten, ist für die 74-jährige Mieterin selbstverständlich. Sie fühlt sich in Ihrer Wohnung sehr wohl und ist glücklich, so freundliche Nachbarn zu haben.

Familie Beneke, B.-Brecht Straße

„Wer mit Freuden hilft, hilft am meisten.“ Dieser Satz trifft auf das Ehepaar Beneke ganz sicher zu. Seit 1961 wohnen Inge und Lothar Beneke in der WGF.  Für ihre Nachbarn da zu sein, ist für sie selbstverständlich. Sie sind stets freundlich, verständnisvoll und wissen in allen Notlagen, was zu tun ist. Ob ein Arztbesuch mit dem Nachbarn oder ein mitgebrachter Einkauf, gar kein Problem für die Eheleute Beneke. Vom überbrachten Dankeschön, waren die Beiden sichtlich überrascht.

Frau Anneliese Ladislaw, Blumenstraße

Auf Frau Ladislaw kann man sich voll und ganz verlassen. Ihr Beispiel zeigt, wie positiv sich eine gute Nachbarschaft auf Körper und Seele auswirken kann. Sie kümmert sich liebevoll um ihre Nachbarn, hat immer ein offenes Ohr und ein Lächeln. Ob ein Spaziergang mit der schwer erkrankten Nachbarin und Freundin oder tröstende Worte, für Frau Ladislaw ist das selbstverständlich und eine Herzenssache. Vielen Dank für Ihre geschenkte Zeit!

Herr Martin Friebel, Blumenstraße

„Unbezahlbar ist die Hand, die hilft, wenn man sie braucht“. Welcher Satz könnte besser auf Martin Friebel passen, als dieser. Egal welches Anliegen, welches Problem, völlig selbstlos agiert Herr Friebel für sein Wohnumfeld. Er geht Dinge an, findet Lösungen und setzt diese auch in die Tat um. Wer Martin Friebel kennt, weiß, dass er immer einen Ausweg findet. Herr Friebel hat stets ein offenes Ohr für seine Nachbarn, er erkennt wo Hilfe gebraucht wird, krempelt die Ärmel hoch und versucht Lösungen zu finden. Es ist uns als WGF eine Herzenssache, einmal DANKE zu sagen. Denn jeder sollte einen solchen Nachbarn haben, der nicht nur nebenan wohnt, sondern auch hilft, wo Hilfe gebraucht wird.

Brigitte und Bernd Iwan, Käthe-Kollwitz-Straße

„Die Menschen, die anderen helfen, ohne etwas zurückzuverlangen, die sind etwas ganz Besonderes!“  Dieser Satz trifft auch und ganz besonders auf das Ehepaar Iwan zu. Für die Familie Iwan ist es eine Selbstverständlichkeit und keine Pflicht, sich seit vielen Jahren um die Seniorin Frau A. Clausen zu kümmern und zu sorgen. Sie haben stets ein offenes Ohr für die allein lebende Mieterin. Sie sind stets freundlich, verständnisvoll und mit Ihrer hilfsbereiten Art immer für Frau Clausen da. Ob ein mitgebrachter Einkauf oder kleine Erledigungen im Haushalt der 91-Jährigen, Familie Iwan ist zur Stelle und unterstützt die Seniorin, wo es möglich ist. Frau Clausen und die WGF möchten für dieses Engagement und diese selbstverständliche Herzenssache einmal DANKE sagen.

Frau Christine Rudelt und Herr Georg Lorenzkowski

„Die schönsten Blumen wachsen dort, wo man sie liebevoll betreut.“ Wir möchten auch und besonders unter der Rubrik Lieblingsnachbarn zwei Mietern der Wohnungsgenossenschaft “Fortschritt“ für ihr Engagement und ihren grünen Daumen danken. Ganz egal welches Wetter oder welche Jahreszeit, Herr Lorenzkowski ist stets um seine Pflanzen im Wohngebiet bemüht. Scheinbar unbemerkt hat dieser fleißige Gärtner über viele Jahre Frühblüher zum Erstrahlen gebracht, setzt beherzt die Schere für einen Rückschnitt an oder harkt das im Herbst gefallene Laub zusammen. Ebenso wie Frau Rudelt, die um die Blumenstraße 64 fleißig Unkraut beseitigt, Blumen pflanzt und auch den Blättern im Herbst „den Kampf“ ansagt. Auch solche Arbeiten von diesen fleißigen „Hobbygärtnern“ sind nicht selbstverständlich. Für uns war es ein schöner Anlass, einmal für so viel Engagement Danke zu sagen.

Familie Eva Maria und Frank Romstedt

„Ich bin für Dich da“ dieser Satz trifft auch und ganz besonders auf das Ehepaar Romstedt zu. Für die Familie Romstedt ist es eine Selbstverständlichkeit und keine Pflicht, sich seit vielen Jahren um eine Seniorin aus ihrem Wohngebiet zu kümmern. Ihre hilfsbereite, freundliche und verständnisvolle Art für die ältere Mieterin ist bewundernswert. Egal ob Einkäufe erledigen, kleine Hilfen im Alltag oder einfach mal Zeit für ein Gespräch oder ein tröstendes Wort, dafür ist die Familie Romstedt ein fester Partner und Bestandteil für die Seniorin geworden.
Zusätzlich engagiert sich die Familie Romstedt auch beim Caritas-Verband und hilft auch dort ehrenamtlich vielen Senioren.
Es ist uns als WGF eine Herzenssache, einmal DANKE zu sagen, für Menschen, die stets für andere da sind, wenn sie gebraucht werden.

Familie Edith und Michael Schwabe

„Selbst eine kleine Geste kann zu einer großen Hilfe werden.“ Dieser Satz trifft auch und ganz besonders auf die Familie Schwabe zu. Seit ganz vielen Jahren kümmern sich Edith und Michael Schwabe um die Seniorin Frau Krönert. Helfen ist für uns keine Pflicht, sondern eine Herzensangelegenheit, sagte Frau Schwabe beim Besuch des Vorstandes der WGF. Es hat sich in den letzten Jahren eine enge Freundschaft entwickelt, Frau Krönert gehört für uns schon zur Familie. Ob ein Arztbesuch oder ein mitgebrachter Einkauf, einfach mal nach dem Rechten schauen, ein liebes und verständnisvolles Wort, das macht diese Lieblingsnachbarn zu etwas Besonderem.

Eine tolle Hausgemeinschaft

Wenn aus Nachbarn Freunde werden!

Gute Nachbarschaft ist keine Selbstverständlichkeit! Jeder Mensch ist unterschiedlich und hat seine eigenen Lebensgewohnheiten und diese können manchmal nicht unterschiedlicher sein. Im Wohngebiet Döbeln Nord – auf den Sonnenterassen, zeigte eine Hausgemeinschaft, wie ein harmonisches Zusammenleben gelingen kann. Die Familien Liers, Peege und Radigk haben die Familie Felber nach einer Erkrankung durch das Covid-19 Virus rund um die Uhr unterstützt, Einkäufe vor die Tür gestellt, es gab jeden Tag ein frisch gekochtes Mittagessen, sogar die Wäsche wurde gebügelt. Familie Felber und die Wohnungsgenossenschaft “Fortschritt“ nehmen die Aktion „Lieblingsnachbar“ zum Anlass, sich für so viel Engagement und Herzlichkeit zu bedanken denn: „Ein starker Mensch zieht einen anderen Menschen nicht herunter, sondern hilft ihm hoch.“